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Grilled
mit Ray Romano, Kevin James, Burt Reynolds und Juliette
Lewis
Der Film kommt hierzulande nicht in die Kinos, sondern ist direkt auf DVD erhältlich |
Story
Dave (Kevin James) und sein Kumpel Maurice (Ray Romano) verkaufen Fleisch als Lebensunterhalt. Von Tür zur Tür versuchen Sie Fleisch anzubieten, doch die Kunden sagen immer mehr «Nein Danke, keine Interesse». Es wirkt sich demnach schlecht auf die Verkaufszahlen aus. Sie müssen unbedingt etwas verkaufen können und stossen dann auf Loridonna.
Die Dame lädt beide Fleischverkäufer zu sich nach Hause ein. Alles scheint perfekt abzulaufen. Doch dann ruft die Suzanne an, die Freundin von Loridonna und droht mit einem Selbstmordversuch. Dave versucht sich davon abzuhalten und damit beginnen die ersten Schwierigkeiten.
Als wäre das nicht genug geraten Sie an einen Gangster gespielt von Burt Reynolds (bekannt aus Filmen wie «Ein Cop und ein Halber» und «Auf dem Highway ist die Hölle los»). Burt Reynolds spielte auch in King of Queens bereits eine Gastrolle.
Filmkritik
Endlich treten Kevin James (Doug in King of Queens) und Ray Romano (bekannt aus «Alle lieben Raymond» und der ICE AGE Stimme von Mammut Manni) gemeinsam vor der Kamera auf.
Beide Schauspieler sind nicht nur im Film, sondern auch im realen Leben gute Freunde. Beide begannen ihre Karriere als Stand Up Comedian und unternehmen gemeinsam viel in ihrer Freizeit. Sie gehen gerne Golf spielen oder besuchen die New York METS. Die unglaublichen METS ;-)
Nun kam deren Film «Grilled – Verbraten und Verkauft» auf den Markt. Der Film wurde direkt als DVD produziert und kam nicht in die Kinos wie «Hitch – Der Date Doktor» (mit Will Smith, Kevin James und Eva Mendes), «Zohan», «Chuck und Larry» oder «Paul Blart: Der Kaufhaus Cop». Und ehrlich gesagt, zum Glück nicht!
Der Film mag leider nicht wirklich überzeugen. Zwar ist das Zusammenspiel zwischen James und Romano witzig, treiben die Handlung gut voran, aber mehr leider auch nicht. Juliette Lewis – bekannt aus «From Dusk Till Dawn» (an der Seite von George Clooney und Quentin Tarantino) oder «Kalifornia» (neben Brad Pitt und David Duchovny) – hat eine ziemlich nervige Filmrolle erwischt. Das strahlt sich auch auf den Film aus. Burt Reynolds hat im Film leider nur einen kurzen Auftritt.
Grilled hat alles in allem nicht wirklich überzeugt. Man hätte viel mehr aus den beiden Komikern machen können.
Bestes Beispiel: King of Queens!
Den Film kann man einmal schauen, bisschen lachen und dann ehrlich gesagt wegschmeissen. Eigentlich schade.
Die Texte und Inhalte sind © by kingofqueens.ch (Autor: Fabrice Steurer) und dürfen ohne ausdrückliche, schriftliche Erlaubnis nicht kopiert oder weiterverwendet werden.
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